|
|
4. Tour Latrop - Rhein-Weser-Turm
(16 km)
|
|
|
|
|
In der Nacht hatte es leicht
gefroren. Der Himmel war wolkenlos. Die Sonne versteckte sich noch hinter den Bergen. Beim Frühstück traf ich zu meiner
Überraschung auf das Aachner Wanderehepaar und die Würzburger Wanderin.
|
|
|
|
|
|
Ich machte mich an
diesem Morgen als erster auf dem Weg. Im Tal war es recht kalt und ich musste mir sogar einen dickeren Pullover
anziehen. Etwa 500m musste ich durch das Dorf gehen um zum Steig zu gelangen. Dieser führte mich dann oberhalb des
Dorfes zum Lüttmeckesiepen, das ist eine schmale Schlucht die 1,5 km steil bergan bis zum Mühlenstück führt. Weiter
ging ich, nun auf geradem Weg, an einem Aussichtspunkt vorbei und erreichte die Millionenbank, dort wo die Kamm-
und die Talvariante sich wieder vereinen. Hier oben wurde es wieder wärmer, so dass ich mir den Pullover wieder
ausziehen konnte.
|
|

|
|
|
|
|
|
|
|
|

|
|
Nach
einer Rast machte ich mich nun auf dem Weg Richtung Jagdhaus. Kurz vor der kleinen Ortschaft führte
mich der Steig einen steilen, in Serpentinen angelegten Pfad den Berg hinab. An dieser Stelle boten
sich wieder herrliche Aussichten Richtung Nordosten über das Latroper Tal hinweg. Leider hatte man heut
aber keinen guten Fernblick wegen des diesigen Wetters. Um Jagdhaus herum hatte ich aber dann doch noch
ein paar schöne Aussichten. Weil ich diesen Ort aber schon kannte, ging ich auf dem Steig weiter. Ich
wanderte dann
durch herrlichen Wald, über den Kamm der auf 700m Höhe lag, an Trudes Sonnenbank vorbei bis hin zur Sombornquelle. Hier füllte ich meine Trinkflasche mit dem sauberm und klarem Quellwasser.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Vorbei am Härdler
(756 m), der höchsten Erhebung in dieser Gegend, erreichte ich kurz darauf den Margarethenstein, wo ich mir in der
Stille eine Ruhepause gönnte. Etwa 1,5 km weiter war wieder ein herrlicher Ausblick zu genießen. Auf einer
Holzplattform hatte ich einen Blick in westlicher Richtung nach Oberhundem. An weiteren schönen Ausblicken vorbei
erreichte ich dann den Rhein-Weser Turm. 30 Minuten später traf dann auch die Würzburger Wanderin am Turm ein.
|
|

|
|
Die Aachener Wandergruppe war an
diesem Tag noch zusätzlich die Kammvariante gegangen und kam deshalb erst gegen Abend am Rhein-Weser Turm an. Übernachten mussten
wir in Heinsberg. Die Chefin des Hotels Schwermer fuhr uns dorthin und brachte uns auch am nächsten morgen nach dem Frühstück
wieder zum Steig. Hier war der Sevice insgesamt gut.
|
|
|
|
|
|
Das Wetter auf dieser Etappe war anfangs sonnig, später etwas diesig.
Eine leicht anspruchsvolle Tour
die meist durch abwechslungsreichen Wald führt mit vielen schönen Aussichten . Diese Tour ist sehr erholsam.
|
|
|
|
weiter zurück
|
|
|