Rothaargebirge präsentiert sich von seiner winterlichen Seite
Seit vor sieben Wochen die Skisaison begonnen hat, haben Skiliftbetreiber und Hotelbesitzer zwischen Winterberg und Willingen sowie zwischen Hesselbach und Lützel allen Grund zur Freude. Die Temperaturen steigen kaum über null Grad und bis in die mittleren Lagen des Rothaargebirges fallen regelmäßig dicke, weiße Flocken, welche die Region in ein winterliches Kleid tauchen. Je nach Höhenlage liegen derzeit zwischen 65 und 110 cm Schnee. Auf den gut präparierten Hängen sorgen die Skiliftbetreiber und Pistenraupen für ununterbrochenes Wintersportvergnügen und können dabei oft auf Beschneiungsanlagen verzichten. 84 Lifte laufen in der Wintersportarena Sauerland auf Hochtouren. Spezielle Rodelhänge wie z.B. in Neuastenberg, wo man auf 450 m mitten durch den Winterwald rodeln kann, bieten Spaß für die ganze Familie. 150 Loipenkilometer sind außerdem für Langläufer gespurt und nach Herzenslust gejibbt und gejumpt wird in den Snowboard-Funparks der Region.


Die Männer und Frauen von der Ski- und Pistenwacht sind gut vorbereitet und haben saisonbedingt alle Hände voll zu tun. Teilweise kümmern sie sich ehrenamtlich um die gestürzten Wintersportler und werden dabei mit Verletzungen aller Art konfrontiert. Von Schürfwunden, Knochenbrüchen bis zu Gehirnerschütterungen war bei 250 Einsätzen der Skiwacht Winterberg schon alles dabei.


In den "holländischen Alpen" werden besonders an den Wochenenden wieder verstärkt gelbe Nummernschilder gesichtet. Kein Wunder, denn fast 80% der ausländischen Gäste reisen aus dem 300 km entfernten Holland an. Der Sauerlandtourismus hat sich auf die gut gelaunten Holländer eingestellt. Wer holländisch spricht, ist bei den Personalchefs nicht nur als Saisonkraft gefragt. So werden Skikurse in holländisch abgehalten und auch im Skiverleih ist man der holländischen Sprache mächtig. Dank der guten Wintersportbedingungen scheint die Wirtschaftskrise zumindest hierzulande die Tourismusbranche nicht so schwer zu treffen.


Des einen Freud ist des anderen Leid. Während sich die Kinder über Schneeballschlachten, Rieseneiszapfen und übers Schneemannbauen freuen, wartet so mancher Autofahrer sehnsüchtig auf die Sonne und die ersten milderen Tage, welche die Schneemassen zum Schmelzen bringen.


In den "holländischen Alpen" werden besonders an den Wochenenden wieder verstärkt gelbe Nummernschilder gesichtet. Kein Wunder, denn fast 80% der ausländischen Gäste reisen aus dem 300 km entfernten Holland an. Der Sauerlandtourismus hat sich auf die gut gelaunten Holländer eingestellt. Wer holländisch spricht, ist bei den Personalchefs nicht nur als Saisonkraft gefragt. So werden Skikurse in holländisch abgehalten und auch im Skiverleih ist man der holländischen Sprache mächtig. Dank der guten Wintersportbedingungen scheint die Wirtschaftskrise zumindest hierzulande die Tourismusbranche nicht so schwer zu treffen.


Des einen Freud ist des anderen Leid. Während sich die Kinder über Schneeballschlachten, Rieseneiszapfen und übers Schneemannbauen freuen, wartet so mancher Autofahrer sehnsüchtig auf die Sonne und die ersten milderen Tage, welche die Schneemassen zum Schmelzen bringen.


