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| Geschichte Winterberg |
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Um 1270 wurde die Siedlung Winterberg zur Stadt erklärt. Vom 13.-17. Jahrhundert galt sie als Hansestadt im Schnittpunkt der Heerstraßen Köln-Kassel und Frankfurt-Soest. Eindrucksvolle Zeugen dieser Zeit sind die Schwedenschanzen in Altastenberg.
Auch das Handwerk hat hier Tradition. Bis heute erkennbar beim Mollseifener Löffelschnitzer, bei den vielen Schieferhandwerkern und in der Berg-Goldschmiede. Historisch geprägt sind auch die Osterfeuer und Kohlenmeiler, die mit großem Aufwand gefeierten Dorfjubiläen und Schützenfeste und das urige Nostalgie-Skirennen. |
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Bei Spaziergängen rund um Winterberg können Sie viele stumme Zeugen aus früheren Jahrhunderten entdecken: der sogenannte Blutstein am Fuße des "Kahlen Asten" zum Beispiel wurde um 1720 in das damalige Sumpfgebiet gesetzt, um den jahrzehntelangen Grenzstreitigkeiten zwischen Winterberg und Altastenberg ein Ende zu machen.
Farbenprächtige Kostüme, lodernde Osterfeuer und historisch geprägte Kulissen versetzen Sie in eine andere Zeit. |


